8tracks: April 2012
Posted on 3 Mai 2012 | No responses
So, nach einigem Hin und Her mit diesem gottverdammten 8tracks Uploader darf ich nun endlich die kleine aber feine April Inventur präsentieren. Was auffällt House kommt wieder, Hip Hop hält sich und Rock…äh ja, wo war Rock eigentlich?
Actress – R.I.P.
Posted on 1 Mai 2012 | No responses
Hi Mai. Ah Moment…was? Ich höre gerade da will sich noch so’n junger britischer Spund in die Endabrechnung April schummeln. Bitte sehr!
Als vor 2 Jahren Darren Cunningham unter seinem Pseudonym Actress sein 2. Album Splazsh veröffentlichte drehten echt alle durch. Die von der schlauen Presse, die von der doofen Presse und natürlich die die für den ganzen Spaß auch noch Geld hinblätterten. Nur ich wahr nicht ganz so angetan. Zu viele Techno und UK-Bass Zitate die sich in erster Linie durch eine gewisse Attitüde der Dunkelheit definierten. Nee, lass mal stecken!
Aber nun ist der Mann plötzlich wieder da und schält sich komplett aus seiner ruppigen Rumpeligkeit. Und siehe da: Ich mag’s! Sowas auch.
Der neue Langspieler mit dem feucht-fröhlichen Namen R.I.P. ist auch irgendwie anders wie Splazsh. Aber woran liegt denn das? Nicht das hier irgendwie ein paar Kerzen angezündet wurden die Actress plötzlich wärmend und frühlingshaft erscheinen lassen, nein. Als ich R.I.P. das erste mal durchgehört habe dachte ich zuerst tatsächlich an jemanden den ich schon länger indirekt vermisse. Richard D. James, ja wirklich! Beim sechsminütigen Track Jardin klimpert ein hohes Piano ungelenk um ein stotterndes Rauchen und ein irritierendes Plockern. Ja verdammt, ist er’s? Nein, das ist doch dieser junge britische Spund da…
Ab da hat mich die Platte voll erwischt und ich schwebte durch den Garten der (äh…jetzt wirds pathetisch) Extase. Serpent klingt jedenfalls so und leistet sich sogar noch eine großspurige Theo Parrish-Gedächtnis Kickdrum. Im weiteren Verlauf erwische ich mich sogar dabei wie ich zu Klängen bounce wie ich sie auf der Vorgängerplatte ignorierte. R.I.P. erzeugte in mir einen großen Wiederspruch und im Zuge dessen auch eine Sehnsucht nach der einstigen musikalischen Sperrigkeit die ich vor vielen vielen Jahren so schätzen lernte. Für Actress ist diese Platte sicherlich nicht nur ein sehr persöhnliches Werk sondern auch ein mächtiger Schritt nach vorn. Mich katapultiert das Ganze eher zurück. Ohne aber mich verloren und eingeschränkt zu fühlen. Es ist wie ein kleiner fieser Rausch der nach Veränderung dürstet. Keine Ahnung was das alles eigentlich bedeutet, nur soviel: Ich will das!
R.I.P. erschien am 26. April als 2×12″ auf Honest Jon’s Records.
Tracklist:
A1 R.I.P. (1:16)
A2 Ascending (3:08)
A3 Holy Water (1:39)
A4 Marble Plexus (4:42)
A5 Uriel’s Black Harp (2:27)
B1 Jardin (6:07)
B2 Serpent (3:56)
B3 Shadow From Tartarus (5:26)
C1 Tree Of Knowledge (4:09)
C2 Raven (5:04)
C3 Glint (0:37)
C4 Caves Of Paradise (4:15)
D1 The Lord’s Graffiti (3:04)
D2 N.E.W (5:28)
D3 IWAAD (5:41)
Release @ Discogs
Release @ FilesTube
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Prince Fatty presents Hollie Cook – In Dub
Posted on 26 April 2012 | No responses
Nach 2 Wochen nichts tun darf ich voll niederschmetternder Ehrlichkeit behaupten das das wohl rein wettertechnisch betrachtet der beschissenste Frühjahresurlaub ever war! Ab nächster Woche wird es wahrscheinlich völlig wolkenlos sein, bei angenehmen 23 Grad, und ich häng gehetzt und verschwitzt im Drogerietempel.
Ach was reg ich mich auf. Ah hier, schau mal…Sommermucke!
Ultrateure Houseplatten können überall out of stock sein, in der Vorratsschublade kann die Schoki ausgegangen sein, ja meinentwegen kann die Welt untergehen. Wäre mir völlig egal, hauptsache es ist noch Dub im Schrank. Ja Dub, dieses Gefühl der Endlosigkeit. Einfach laufen lassen, alles gut!
Ein ausgesprochen gelungenes Werk aus diesem völlig unkaputtbaren Genre gibt es nun auf dem immerbunten Mr. Bongo Label zu bestaunen.
Bereits zum zweiten mal haben sich die vorzügliche Reggae und Lovers Rock Sängerin Hollie Cock und der neue König des modernen Dub Sounds Prince Fatty für ein Album zusammengetan. Auf dem wunderbaren 10-Tracker In Dub gibt es eben diesen sagenumwobenen Klang der Zeitlosigkeit zu hören, deren Stärke ja auch immer in der Reduktion liegt. Prince Fatty beschränkt sich auf die wichtigsten musikalischen Elemente und lässt den Sound nur selten ausufern. Alles rollt sich wie ein langer Teppich in Zeitlupe über das sommerliche Parkett der Tanzbarkeit. Auch Hollie Cook’s stimmliche Einsätze sind wie im Stil üblich wohl dosiert und immer kompakt gehalten. Kann man bedenkenlos in die Kategorie Pflichtkauf einordnen.
In Dub erschien als Einzel-LP am 25. April auf Mr. Bongo.
Tracklist:
A1 Shadow Dub
A2 Used To Be Dub
A3 That Very Night Dub
A4 And The Beat Goes On Dub
A5 Crying Dub
B1 For Me You Are
B2 Milk & Honey Dub
B3 Baby Dub
B4 Walking In The Sand Dub
B5 Sugarwater Dub
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Auf die 12″ (7)
Posted on 25 April 2012 | 2 responses
Dadurch das ich ja so zum Albumkäufer geworden bin, bin ich 12″s gegenüber so abgehärtet das ich auch mal frisch und frei behaupten kann das ich in diesem Jahr aus dem Tanzsektor auf so viel Rotz gestoßen bin wie schon lange nicht mehr. Tut mir wirklich Leid das aussprechen zu müssen liebe Labels, aber: Man muss echt nicht jeden Driss raus bringen, oder doch? Steht ihr unter so großem Druck das ihr euch noch nicht einmal die Mühe macht eure Demos gegenzuhören?
Hm, aber es gibt Hoffnung…
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Anthony Naples – Mad Disrespect EP (Mister Saturday Night Records)
Um meine eigene Laune direkt etwas zu stärken beginne ich einfach mal mit der Sensation des Monats. Keine Ahnung wer dieser Anthony Naples ist, wo plötzlich dieses mysteriöse aber exzellent organisierte Label Mister Saturday Night herkommt und wie zum Teufel solch eine Freshness noch aus der Detroit House Genre-Zitrone gepresst werden kann. Perfekter 3-Tracker.
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Daniel Bortz – Heal The World (Suol037)
13 EP’s in 5 Jahren sind ja schon mal kein so schlechter Schnitt. Allerdings kann ich mir durchaus vorstellen das da die ein oder andere Minimal-Gurke dabei war. Das man sich aber derartig routiniert zu solch einer tollen Platte berappeln kann ist schon bemerkenswert. Auf dem Berliner Label mit dem hübschen Artwork erobert dieser Herr Bortz bereits mit dem 1. Track mein Herz. Mit bedächtiger Langsamkeit hineingeschraubte Melodien und mit selbst eingesungenen Vocals zeugt von einem sympathischen Risikobewusstsein.
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Frank & Tony – 1 (scissor and thread fat 001)
Langsamkeit ist ein gutes Stichwort. Die ist derzeit ja schwer angesagt. Finden auch die Jungs von Scissor And Thread und bringen auf einem schwarzen Nichts eine gute Mischung aus Cosmic Disco und Deep House heraus. Da herrscht oft natürlich auch Hipster-Alert, dem man aber natürlich mit einem zünftigen „Ich war früher da als Ihr, Äätsch!“ entgegenwirken kann.
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VA – Slave To Luv (luv shack records 002)
Das Leipziger Label Luv Shack hat übrigens nichts mit dem Edit-Label Love Unlimited Vibes zu tun, auch wenn man sich das anhand der vielen Disco-Zitate denken könnte. Allerdings wird hier mehr aus dem Vorhandenen ein neues Gerüst gezimmert und das kann auch mal etwas progressiver und cluborientierter werden. Der B1 isset!
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Neurotron – A New Dawn (third wave black 009)
Vom ursprünglichen Self-Release Netartist hat sich das Dub-Tech Duo Neurotron mittlerweile gut im Vinyl-Sektor etabliert. Ihre Musik hat was Stehengebliebenes, wie es sich auch einst der überaus fleißige Jeff Bennett eingestehen musste. Allerdings empfinde ich das aus heutiger Sicht, wo alles ja so unglaublich cool und ami-mäßig klingen muss, als eine angenehme Retro-Kutschfahrt ins Jahr 2004. Hat was!
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Echo 106 – Winter Music (lux rec 08)
Cool und Ami-mäßig klingt auch diese Produktion aus der Schweiz. Allerdings mehr nach Synthesizer geschwängerten Electro/Techno/Bleep Acid. You know? Dürfte dem Kollegen Gehm sehr gefallen bzw. wahrscheinlich steht die Scheibe bereits daheim in der Plattenschrankwand. Düster, aufwühlend, analog. Aber vermutlich doch digital. *seufz*
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Wax – No. 30303 (wax30303)
Der Begriff Technopolka hat mir ja schon immer gut gefallen. Hier beim ersten Remixversuch der immer tollen Wax-Werke kommt das besonders gut zur Geltung. Der absolute „Schunkelprunk“ Schunkelprunk…wie geil ist das denn bitte? Tanzen Sie jetzt!
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Maan/Psyk – Trow (non series 003)
Techno kann so einfach sein. Nein, Techno MUSS so einfach sein. Rotzige Kick, schmale Hats, simple Chords die ein bisserl gefiltert werden dürfen, n‘ paar Breaks…feddich! Diese Split EP macht alles richtig und scheppert auf der B-Seite nochmal nen guten Acidkiller hinterher. Wie einst 1997…hach, toll!
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Robin Hirte – Nosferatu EP (truth trax 002)
Sicherlich war Robin Hirte so jemand der einem auf ner After Hour ne Frikadelle ans Ohr getextet hat, davon schwafelte wie abgefahren Ren & Stimpy Cartoons wären und das die Platte die gerade läuft klingt wie ein LKW-Fahrer mit Schluckauf und das die Blaue jetzt besonders gut knallen würde. Jedenfalls macht er eine Art von Techno wie ich ihn eigentlich nie mochte: Rumpelig, verpeilt und völlig Deutsch. Aber da wir 2012 haben und ja alles ach so cool ami-mäßig klingen muss…äh, ihr wisst schon. Verfickt geiler Killerscheiss. Hast du Teile?
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In diesem Sinne: Keep on Demos anhöring! rockin‘!
Auf die 12″ (1 – 6)
VA – Jahtarian Dubbers Vol. 3
Posted on 23 April 2012 | No responses
Letzte Woche verschmolz ich mit unserer Wohnzimmercouch und zockte das tolle Super Nintendo RPG Secret Of Mana. Das tat natürlich meiner Kreativität total gut und ich spürte förmlich die Hirnzellen absterben.
Dennoch schaffte ich es tatsächlich mir einige Neuerscheinungen anzuhören und ich stieß sogar auf ein Label aus alten Netzklang Tagen.
Releases des Leipziger Labels Jahtari waren damals ein gern gesehener Gast in meinem Podcast für freie Netzmusik. Umso überraschter war ich zu sehen das Jahtari tatsächlich noch existiert. Mittlerweile veröffentlichen die Jungs auch zusätzlich auf Vinyl. Dabei bildet die Compilation Reihe Jahtarian Dubbers so etwas wie das Herzstück des Labels. Teil 3 kam letzte Woche in die Läden. Und der hat es in sich. Denn Jahtari Platten haben diesen unglaublich hohen Wiedererkennungswert, dieses Unverwechselbare und ein einmaliges Charisma. Wie sich das ausdrückt…? Nun…
Es ist diese einmalige Mischung aus 8 Bit-Chiptune Sounds, Dub Beats und Roots Reggae Einflüssen. Auch wenn auf Teil 3 diese in ihrer Gesamtverbindung etwas geringer geworden ist bereitet diese 11-Track Compi immer noch viel Freude. Die Mischung ist immer bunt, oftmals angenehm exotisch und 100% geschmackssicher. Macht sich gut zwischen Finders Keepers Samplern und sommerlichen Afrobeat Perlen.
Jahtarian Dubbers Vol. 3 erschien am 20. April als Einzel-LP auf Jahtari.
Tracklist:
A1 Mikey Murka – Sweeter
A2 John Frum – Healing Dub
A3 Soom T – Bullets Will Bounce
A4 Monkey Marc – Rudebwoy Dub
A5 Ranking Levy – Mad Man Style
A6 Lee Perry & Dub Syndicate – Secret Laboratoy (Rootah version)
B1 Jahtari Riddim Force – One Armed Swordsman
B2 Jim Nastics & Mungo’s Hifi – Nah Lef Africa
B3 El Fata – Dancehall Girls
B4 Disrupt – Asteroid Dub Force
B5 Rootah – Mr. Vibes
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Krazy Baldhead – The Noise In The Sky
Posted on 16 April 2012 | No responses
Jut, nach einer erfolgreich absolvierten Ausbildereignungsprüfung und gefühlten 3 Herzinfarkten, kehre ich nun zurück in den blogosphärischen Alltag und bemerke zugleich das da ganz dick und fett das Wort „Urlaub“ im Kalender steht. Ja geilo!
Jetzt muss ich nur einen Eintrag über Ed Banger schreiben ohne den Begriff Hype zu verwenden und alles ist gut!
Ich weiß erstaunlich wenig über das Pariser Label. Eher kenne ich die Klischees. Total hippe „Elektro-Mädchen die Justice und Mr. Oizo verehren und bei jeder freaky Synth völlig feucht werden…äh, also das erzählt man sich so…am Lagerfeuer aufm Brüsseler Platz.
Keine Ahnung…
Jedenfalls gefällt mir nun nach 10 Jahren Labelbetrieb auch mal was von denen. Schön oder?
Aufgrund seiner spärlichen Haarpracht überlegte der Franzose Pierre-Antoine Grison sicherlich nur kurz über sein Pseudonym Krazy Baldhead nach. Letzte Woche erschien sein 2. Album.
The Noise In The Sky ist vom Sound her eine dicht behangene Angelegenheit. Wie vergilbte Oma-Gardinen wehen die Synths frisch und saftig im Wind. Dabei lässt sich kein bestimmtes Muster bei den Beats ausmachen. Mal legt es Grison auf den Tanzboden an (Surubaya Girl), mal schnaubt er Dubstep um psychodelische Gitarren (Must There Be an Angel) und mal macht er auch diese doof-naiven Elektro-Mädchen froh (Day In, Day Out). Da kann man natürlich auch mal völlig genervt sein und die Polizei anrufen mit den Worten „Herr Wachtmeister, verhaften Sie bitte diesen Hipster!“.
Dennoch ist die Platte eine freudig sympatische Angelegenheit und vielleicht auch etwas unfreiwillig Oldschool. So fern man 2003 bereits als solches bezeichnen darf.
The Noise In The Sky erschien am 11. April als Einzel-LP (inkl. CD) auf Ed Banger.
Tracklist:
A1 The Noise In The Sky
A2 Surabaya Girl
A3 Amplifried
A4 Day In, Day Out
A5 Alexander Platz
A6 Must There Be An Angel?
B7 Miles High
B8 Empty Boy
B9 Resurrection
B10 Castles & Clouds
B11 Slow Motion
B12 A Child Is Born
Release @ Discogs
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Quakers – Quakers
Posted on 7 April 2012 | No responses
So, es geht nächste Woche in die Bio-Hölle (aka Alanus Hochschule) und da werde ich dann trotz Laptop im Gepäck so gut wie nichts von mir hören lassen. Was auch gut so ist, denn dieses Internet lenkt ja einen auch viel zu sehr ab, wa? :)
Dennoch muss ich vorher noch ein exzellentes Stück Vinyl hoch loben.
Das Dreigestirn Quakers besteht zum einen aus dem Beat-Producer Ashley „Katalyst“ Anderson und den beiden Portishead Membern Geoff Barrow und Stuart Matthews. Da kann man bereits schon mal von ner dicken Sache ausgehen. Wenn dann noch das Album einen Trackumfang von 35 Stücken hat, fast genauso viele Gast-Mc’s vorm Mikro Platz nehmen und das dazugehörige Label Stones Throw heißt, wissen wir das hier nur geringfügig etwas schief gehen kann.
So ist es dann auch.
Auch wenn Quakers eine in erster Linie düstere Angelegenheit ist. Was natürlich bei den zwei Jungs vom Finsternis-Projekt Portishead nahe liegen würde. Und auch wenn ich es lieber eher fröhlich und warm mag packt mich die Platte schnell und lässt mich erst am Schluss wieder los. Das liegt sicher daran das nur wenige Tracks in ihrer Gesamtlänge selten ausufern. Skizzenhafte Puzzles die möglicherweise nicht immer zueinander passen die aber aufgrund ihrer Kompaktheit sich so schnell auf die nächste Ebene verflüchtigen das man mit dem Denken fast nicht mehr hinterher kommt.
Quakers ist eine rüde Ansammlung von fiesen Post-Downbeats, tollen MC’s (Guilty Simpson, Aloe Blacc, MED u.a.) und einem gewissen Gefühl der Endlosigkeit. Medicine Show für Erwachsene, oder so. Macht Spaß!
Quakers erschien als 2×12″ am 27. März auf Stones Throw Records.
Tracklist:
A1 Intro
A2 Big Cat
A3 Fitta Happier
A4 Smoke
A5 The Lo
A6 Russia With Love
A7 What Chew Want
A8 Flapjacksmm
A9 Jobless
A10 Sidewinder
B1 Mummy
B2 Belly Of The Beast
B3 Up The Rovers
B4 The Turk
B5 There It Is
B6 RIP
B7 I Like To Dance
B8 Dark City Lights
B9 The beginning
B10 Kreem
C1 War Drums
C2 R.A.I.D
C3 Fresh
C4 Something Beautiful
C5 Chicken Livers
C6 Rock My Soul
C7 Lost And Found
C8 My Mantra
C9 Hunnypots Of Beeswax
C10 TV Dreaming
C11 Don’t Make It Worthless
D1 Soul Power
D2 Glide
D3 Get Live
D4 Sign Language
D5 Earth Quaking
D6 You’re Gonna Be Sorry
D7 Outlaw
D8 The Tax Man
D9 Chucky Balboa
D10 Oh Goodness
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