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Platte des Monats: Blockhead – The Music Scene

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Also, was steckt hinter der Nummer 1 meiner Frühlingscharts
Tja, also irgendwie isses sehr schade das ich das hervorragende Label Ninja Tune ab der Jahrtausendwende nicht mehr so richtig beachte habe. Mir wäre sicherlich der New Yorker Artist James Anthony Simon aka Blockhead mit seinem 2004er Album Music By Cavelight aufgefallen…
Somit reihe ich mich 6 Jahre später in eine 144er Wantlist bei Discogs und hoffe auf eine baldige Repress.
Der Grund aber warum ich überhaupt auf Blockhead kam war die VÖ seines mittlerweile dritten Langspielers The Music Scene.
Was mich selber am meisten fasziniert hat ist die Tatsache das ich nach dem ersten durchskippen bei decks nicht lange gefackelt habe und diese LP orderte.
Was daran so faszinierend ist? Es handelt sich eben nicht um 4/4 House oder hallig-kühlen Dub Techno. Dieser kongeniale Blockhead Bas(s)tard produziert lupenreinen psychodelischen Downtempo Shit!
Und eben nicht so direkt an DJ Shadow und Konsorten erinnernd, sondern völlig eigenwillig funky, dreckig und …ja, saufett, ich wiederhole: FETT!
Das Zusammenspiel von Beats, Samples und Melodien stimmt einfach. Die komplette A-Seite durch hab ich ne Gänsehaut-Flatrate.
Auf der anderen Seite befindet sich zwar so mancher Durchhänger aber dies fällt bei dem geschickten Tracklisting kaum ins Gewicht.
Wer sich mal ernsthaft von dem ganzen House- und Discokrempel erholen möchte sollte hier zugreifen!

Release @ Discogs

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Tobi Tobsucht…what happened?

Hier passiert grad wenig, bei mir zuhaus und im Kopp aber umso mehr.
Zuhaus is klar: Wohungssuche extrem!
Im Kopp is weniger klar…
Derzeit ein musikalischer Wandel wie es scheint da ich in letzter Zeit gemerkt habe das mir das ganze drumherum um House (und ja auch Disco) mir nicht mehr ausreicht. Was nützen einem die ganzen tollen 12inches mit einem 4/4 Kracher nach dem anderen wenn man zeitgleich auf seinem Blog wahrlich fantastische Jazzmixe u.ä. abfeiert?
Das Geld muss rationaler und klüger investiert werden. Mein Plattenschrank ist für alle da. Für Papa House, für Mama Soul, für Onkel Jazz und Tante Hip Hop.
Die eigenen Neurosen überwinden, mal das Mischpult entlasten, weniger Blenden, mehr wagen!

Vorgeschmack?
Bitte!

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